Bob Spring

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(Titelbild: artBLVD21)

Sieht man den gebürtigen Zuger mit der rockig, schwarzen Mähne und den tätowierten Armen auf der Strasse, erinnert dieser unweigerlich an den Mötley Crüe Bassisten Nikki Sixx. Dabei hat Bob Spring sein Image als Rocker längst abgelegt. Seit dem Ausstieg als Leadsänger bei der Schweizer Rockband „Backwash“ ist Bob Spring erfolgreich als Solomusiker unterwegs.
Seine vielseitige Stimme ist einzigartig, er interpretiert seine Stücke, welche er alle selber schreibt und produziert, mal verrucht, ruhig, dann wieder, träumerisch und sanft – manchmal erinnert dies den Hörer unweigerlich an Johnny Cash oder Chris Isaak. Doch genau dass macht es aus, jedes seiner Stück ist zu 100% authentisch, bei jedem Lied entdeckt man auf’s neue welches Potential in diesem Musiker steckt. Seine Musik hört man nicht einfach so nebenbei, im Hintergrund, man geht zusammen mit dem Künstler bei jedem Song auf eine ganz bestimmte Reise und findet in gewissen Liedern sogar das eigene ICH wieder.

Vergangenen Mai erschien das dritte Album „Dust and Arrows“ des Künstlers welches er mittels ausgesuchten Club-Konzerten in der ganzen Schweiz vorstellte. Zuvor war er als Vorband mit Krokus auf Tournee und nun geht seine Reise weiter – in Amerika. Bereits zum zweiten Mal reist er quer durch die Staaten, wieder mit dabei: seine Gitarre, seine erstklassige Stimme und sein neues Album.

Sollte jemand zu den genannten Zeiten in den USA (US-Blog) sein, empfiehlt es sich, eines seiner Konzerte zu besuchen, auf keinem anderem Ort dieser Welt, klingt seine Musik ehrlicher als im Land des Country und Blues.

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